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Digitale Workflows

KI im Mittelstand: DI.talk Podcast mit Gregor Schmalzried

von Sabine Sladky |Lesedauer ca. 4 Min.

Warum scheitern so viele KI-Projekte und wo haben kleinere Unternehmen die Nase vorn? KI-Experte und BR-Podcast-Host Gregor Schmalzried hat klare Antworten. Gleich reinhören!

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Podcaster und Autor Gregor Schmalzried im DI.UNIT Podacst © Gregor Schmalzried
Podcaster und Autor Gregor Schmalzried im DI.UNIT Podacst © Gregor Schmalzried

Warum scheitern so viele KI-Projekte und wo haben kleinere Unternehmen die Nase vorn? KI-Experte und BR-Podcast-Host Gregor Schmalzried hat klare Antworten in unserem DI.talk-Podcast. Gleich reinhören!

Viele Unternehmen wissen, dass KI kommen muss. Die Frage ist nur: wie? Und vor allem: wer macht das neben dem Tagesgeschäft?
Genau darüber haben wir mit Gregor Schmalzried gesprochen. Er ist Tech-Journalist, Autor und Host des KI-Podcasts im BR (inzwischen 128 Folgen) und er kennt die Stolpersteine aus der Praxis.

Gregor Schmalzried, Sabine Sladky und Hans-Joachim Mienert im DI.talk Podacst von DI.UNIT

Die Episode

Jetzt direkt reinhören:
Zur DI.talk-Folge mit Gregor Schmalzried →

Vorteile von KI im Mittelstand: Warum kleine Unternehmen schneller sind

Große Konzerne haben dedizierte KI-Teams. Mittelständler haben etwas anderes: Geschwindigkeit.

Gregor beschreibt es so: Ein gut aufgebautes kleineres Unternehmen kann in erstaunlich kurzer Zeit sehr viel bewegen, während der Konzern noch den internen Abstimmungsprozess durchläuft, kurz: Agilität schlägt Budget!

Sein prägnantestes Praxisbeispiel: ein 12-köpfiges Videoproduktionsunternehmen, das heute den Output liefert, für den früher 50 Mitarbeitende nötig waren. Möglich geworden durch konsequenten KI-Einsatz und durch die Freiheit, schnell zu entscheiden.

Und es geht auch darum, was man mit KI besser nicht tut: Gregor hat dazu eine überraschend direkte Meinung!

Aus der Praxis: So gelingt KI-Implementierung im Mittelstand

Im Podcast erklärt Gregor Schmalzried:

  • warum KI-Einführung kein klassisches Software-Rollout ist, sondern ein abteilungsübergreifender Prozess
  • wie man KI-Enthusiasten im Unternehmen findet und als Multiplikatoren einsetzt
  • warum ein zu enger Werkzeug-Rahmen Talente auf der Strecke lässt
  • wie man den Teufelskreis löst: „Ich brauche KI, um Zeit zu sparen. Aber ich brauche Zeit, um KI einzuführen”

FAQ: KI im Mittelstand: Häufige Fragen zur Einführung

Wie findet man die KI-Treiber im Unternehmen?

In fast jedem Unternehmen gibt es bereits KI-Enthusiasten. Diese in Multiplikator-Rollen zu bringen – nicht als Führungskraft, sondern als sichtbares Vorbild im Alltag – erzeugt mehr Wirkung als jede Schulung.

Wie misst man den Erfolg von KI-Projekten?

Am verlässlichsten bei klar abgegrenzten Prozessen: Vorher/Nachher-Vergleich von Bearbeitungszeiten. Individuelle Produktivitätsgewinne lassen sich kaum quantifizieren – sind aber trotzdem real.

Was sollte man bei der KI-Einführung vermeiden?

Zwei Extreme: zu wenig (gelegentlich ChatGPT, kein System) und zu viel (alles auf einmal umwerfen). Der richtige Einstieg: einen konkreten Prozess wählen, schnell einen ersten Gewinn erzielen, dann skalieren.

Wie nimmt man KI-skeptische Mitarbeitende mit?

Nicht durch Frontalschulungen, sondern durch sichtbare Alltagsbeispiele. Wenn Kolleginnen und Kollegen konkret sehen, was KI im eigenen Umfeld bringt, entsteht echte Motivation.

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