Nachhaltigkeit weitergedacht
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Kann ein Unternehmen wachsen und gleichzeitig konsequent nachhaltig handeln? DI.UNIT zeigt seit Jahrzehnten, dass beides möglich ist: mit energieeffizienten Standorten, nachhaltigen Prozessen und klarer Haltung.
In diesem Artikel
Energieeffiziente Gebäude statt Einheitsbau
Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell
Konsequent elektromobil
Gelebter Ressourcenschutz im Alltag
Ein erfolgreiches Unternehmen und konsequente Nachhaltigkeit – passt das zusammen? Für DI.UNIT ist diese Frage längst beantwortet. An den Standorten in Ostwestfalen (Bielefeld) und Bayern (Buchdorf) wird Nachhaltigkeit nicht diskutiert, sondern umgesetzt – systematisch, langfristig und mit klarer Haltung.
Energieeffiziente Gebäude statt Einheitsbau
Als in Buchdorf ein neues Firmengebäude geplant wurde, war nachhaltiger Gewerbebau noch alles andere als selbstverständlich. Statt eines funktionalen Standardbaus entstand ein Gebäude, das Ästhetik, Funktionalität und Energieeffizienz verbindet.

Eine moderne Pellet-Heizung, hochwertige Dämmung und durchdachte Bauqualität sorgen bis heute dafür, dass die Heizkosten trotz gewerblicher Nutzung auf dem Niveau eines Zweifamilienhauses liegen.
„Wir wollten bewusst zeigen, dass man auch im Gewerbebau neue Maßstäbe setzen kann“, erklärt Hans-Joachim Meinert, Co-Geschäftsführer von DI.UNIT.
„Ein Gebäude soll nicht nur funktionieren, es soll langfristig sinnvoll sein. Für die Menschen, die darin arbeiten, und für die Umwelt.“
“Ein Gebäude soll nicht nur funktionieren, es soll langfristig sinnvoll sein. Für die Menschen, die darin arbeiten, und für die Umwelt.”
Hans-Joachim Meinert
Auch in Bielefeld wurde konsequent investiert: Dort wurden in großem Umfang Photovoltaikanlagen installiert, die einen erheblichen Teil des Strombedarfs decken. Gemeinsam mit den Solaranlagen in Buchdorf leisten beide Standorte einen aktiven Beitrag zur CO₂-Reduzierung und erhöhen die energetische Eigenversorgung deutlich.
Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell

Doch Nachhaltigkeit endet bei DI.UNIT nicht beim Gebäude. Sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Als Digitalisierungsdienstleister unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, analoge Archive zu digitalisieren, Papierbestände zu reduzieren und Dokumentenmanagement-Systeme einzuführen. Das spart Material, reduziert Transportwege und schafft effizientere Prozesse.
„Unser Kerngeschäft zahlt direkt auf Nachhaltigkeit ein“, sagt Andreas Boenke, Co-Geschäftsführer von DI.UNIT.
„Wenn Prozesse digital laufen, sinkt der Papierverbrauch, Wege entfallen und Ressourcen werden effizienter eingesetzt. Das ist kein Nebeneffekt – das ist ein strategischer Vorteil.“
Digitale Workflows schaffen Transparenz, reduzieren Medienbrüche und verbinden ökologische mit wirtschaftlichen Zielen.
“Unser Kerngeschäft zahlt direkt auf Nachhaltigkeit ein. Und die endet bei uns nicht am Werkstor”
Andreas Boenke

Konsequent elektromobil
Auch im Bereich Mobilität wird konsequent weitergedacht. Der Fuhrpark wurde in den vergangenen Jahren nahezu vollständig auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Inzwischen sind fast alle Firmen-Pkw elektrisch unterwegs, weitestgehend betrieben mit Ökostrom.
Ob Kundentermine, Projektbesuche oder Fahrten zwischen den Standorten: Die Wege werden zunehmend klimafreundlich zurückgelegt.
„Nachhaltigkeit endet nicht am Werkstor“, betont Andreas Boenke. „Wenn wir glaubwürdig sein wollen, müssen wir auch unsere Mobilität konsequent umstellen. Deshalb haben wir den Fuhrpark Schritt für Schritt elektrifiziert.“
Gelebter Ressourcenschutz im Alltag
Nachhaltigkeit zeigt sich bei DI.UNIT nicht nur in großen Investitionen, sondern auch im Alltag: regionale Getränke in Glas-Mehrweg-Flaschen, konsequentes Recycling, bewusster Materialeinsatz und regelmäßige Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen.
Denn für DI.UNIT bedeutet Nachhaltigkeit kein Einzelprojekt, sondern ein ganzheitlicher Ansatz. Von der Gebäudeplanung über Energieerzeugung und Mobilität bis hin zum eigenen Leistungsportfolio folgt das Unternehmen einem klaren Ziel: wirtschaftlich erfolgreich zu sein – und gleichzeitig Verantwortung für Umwelt und Ressourcen zu übernehmen.
Nachhaltigkeit wird hier nicht nur gedacht. Sie wird weitergedacht.