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Drei Jahre DI.talk: 37 Podcast-Folgen und ein bisschen weiser

von Sabine Sladky |Lesedauer ca. 3 Min.

Drei Jahre DI.talk: 37 Podcast-Folgen, echte Praxis-Einblicke und eine klare Erkenntnis – Was wir aus Gesprächen mit Kunden, Experten und Entscheidern gelernt haben

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Drei Jahre, 37 Folgen und unzählige Einblicke in die Praxis der Digitalisierung: Unser DI.talk-Podcast feiert Jubiläum. Ein guter Moment, um zurückzublicken – und die wichtigsten Learnings aus Gesprächen mit Kunden, Experten und Entscheidern zusammenzufassen.

Wie alles begann: Die Idee hinter DI.talk

Der Startpunkt war eine einfache Frage: Warum reden so viele über Digitalisierung – aber so wenige über echte Erfahrungen?
Die Idee zu DI.talk kam aus dem Team. Der Impuls war, Kundenprojekte nicht nur als Case Study aufzuschreiben, sondern darüber zu sprechen. Offen und ehrlich.

Als mittelständisches deutsches Unternehmen erleben wir Digitalisierung täglich. Genau diese Perspektive fehlte oft in der öffentlichen Diskussion. DI.talk sollte das ändern.

37 Folgen, 15.000+ Hörer – und viele Aha-Momente

Heute, drei Jahre später, blicken wir zurück auf:

  • 37 veröffentlichte Episoden
  • 18 Gespräche mit externen Gästen
  • über 15.000 Downloads

Ein Highlight: Ein geplantes Gespräch über das Scannen von Dokumenten wurde spontan zur dreiteiligen Podcast-Reihe. Warum?
Weil sich im Gespräch zeigte, wie komplex und vielschichtig das Thema wirklich ist. Ein gutes Beispiel dafür, warum wir uns bewusst Zeit nehmen – und Dinge nicht verkürzen.

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Warum Kundenstimmen den Unterschied machen

Besonders prägend waren die Episoden mit unseren Kunden. Sie sprechen offen über:

  • Motivation für die Digitalisierungsschritte
  • interne Widerstände
  • und nicht zuletzt echte Erfolge!

Die Aufforderung von Björn Gräber, dem Geschäftsführer von Prima Food, ist uns besonders in Erinnerung geblieben: „Wartet nicht, fangt an zu digitalisieren!“

Genau diese Ehrlichkeit und die echten Stimmen machen den Mehrwert von DI.talk aus.

Zentrale Erkenntnis aus drei Jahren Podcast

Eine Botschaft zieht sich durch fast alle Folgen:

Digitalisierung ist kein IT-Projekt. Sie ist ein Menschen-Projekt.

„Lernkultur ist kein nice-to-have mehr, sondern eine Überlebensstrategie

Dr. Martin Bethke / Strategie- und Unternehmensberater bei Butterfly Effect im Podcast

Technologien, Systeme und Prozesse sind wichtig. Entscheidend ist aber, wie gut Menschen mitgenommen werden. Führung, Kommunikation und Akzeptanz sind oft entscheidender für den Erfolg als die Tool-Auswahl. Das bestätigen Geschäftsführer*innen, Projektleiter*innen und externe Expertinnen und Experten immer wieder.

Persönliche Highlights – und ein Blick nach vorn

Zu den persönlichen Highlights zählen Gespräche mit langjährigen Branchenkennern wie Dr. Ulrich Kampffmeyer über die Entwicklung von Dokumentenmanagement-Systemen.
Aber auch politische Perspektiven, etwa im Gespräch mit dem bayerischen Digitalminister, haben gezeigt, wie relevant Digitalisierung inzwischen auf allen Ebenen ist.

Und wie geht es weiter?
Gerne nochmal drei Jahre! Mit neuen Gästen, neuen Perspektiven und weiterhin dem Anspruch, Praxis statt Buzzwords zu liefern.

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